Ethnographics
Gallery University of Kent

Oliver Kortendick: Indische Nederlanders und Tante Lien:
eine Strategie zur Konstruktion ethnischer Identität

copyright 1990 and 1996 all rights reserved
ISBN 0 904 938 65 4

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3. Die Late Late Lien Show


Mit der empirischen Erfassung der Situation Indischer Nederlanders ist es also nicht unbedingt gut bestellt. Das betrifft sowohl die Aufarbeitung von ethnologischer wie soziologischer Seite. Dies ist zugegebenermaßen auch auf forschungstechnische Schwierigkeiten zurückzuführen, denn der positive Umstand, daß es keine ausgesprochene Ghettoisierung gibt und Indische Nederlanders in offiziellen Statistiken nicht besonders erfaßt werden, macht sie eben auch für die Forschung schwerer greifbar. Die klassische ethnologische Methode der Feldforschung ist hier nur bedingt durchführbar und dann mit erheblichem Aufwand.

Nun ist es auf der anderen Seite auch nicht so, daß es überhaupt keine effizient durchführbaren Möglichkeiten der empirischen Forschung gäbe. Vor allen Dingen hinsichtlich der von den Betroffenen schriftlich fixierten Formen indischer Kultur, wie Zeitschriften oder Bücher, liegen ja auch schon Analysen vor, auf die in Kapitel II eingegangen wurde.

Diese Selbstzeugnisse hatten trotz zum Teil erheblicher Verbreitung, jedoch eher den Charakter, im Hinblick auf die Anwendung innerhalb der Gruppe produziert worden zu sein. Daneben gibt es jedoch noch Formen der Selbstdarstellung in Massenmedien, die ihre Wirkung auch nach "außen" hin suchten. Es wurde bereits einige Male angesprochen, daß es seit 1979 eine Fernsehsendung gibt, die wenngleich nicht unumstritten, den Anspruch hat, von Indischen Nederlanders für Indische Nederlanders und Interessierte konzipiert zu sein. Diese Fernsehsendung soll in diesem Teil der Arbeit Grundlage einer empirischen Analyse sein.


3.1. Materialbeschaffung


Fernsehen ist ein schnellebiges Medium, d.h. einmal ausgestrahlte Sendungen tendieren leicht dahin, aus dem Bewußtsein der Zuschauer und der Produzenten zu verschwinden. Als der Verfasser vor rund zwei Jahren damit begann, sich für das Phänomen zu interessieren, stieß er bei der produzierenden Fernsehanstalt VARA (Vereniging van Arbeiders-Radio-Amateurs) nicht auf Interesse. Die Möglichkeit, Aufzeichnungen zu betrachten, oder sogar Kopien der Sendungen und ihrer Drehbücher zu erhalten, wurde abgelehnt (3.4. 87). Später, nach Legitimierung des Vorhabens durch die Universität Köln wurde angeboten, die Sendungen in Hilversum anzuschauen (15.7. 87). Erst über die Mitwirkenden der Show gelang es in den Besitz von Aufzeichnungen der ersten neun Sendungen zu kommen, nach aufwendigen Überspielverfahren von nicht mehr auf dem Markt befindlichen Videosystemen auf gängigere (VHS), bei dem die Beteiligten in uneigennütziger Art und Weise der Bitte des Verfassers im August 1987 nachkamen. Freunde in den Niederlanden nahmen nachfolgende Sendungen 1988 auf.

Gleiche Probleme ergaben sich bei der Beschaffung von Einschaltquoten und Zuschaueranalysen. Während letzteres offenbar garnicht untersucht wurde, dauerte es über ein Jahr (bis Januar 1989), bevor zuverlässige Einschaltquoten, nachdem alle eigentlich zuständigen Stellen angeschrieben worden waren (NIPO, Intomart, NOS)50, unaufgefordert von der AVRO (Algemene Vereniging Radio-Omroep) zugesandt wurden. Der Verfasser kann sich bis heute das Zustandekommen dieses Akts der dankenswerten Unterstützung nicht erklären.

Daneben wurden drei Interviews geführt:

Am 30.6. 1987 mit Robert Kreis in Köln, am 24.7. 1987 mit Wies van Maarseveen in Den Haag, und am 15.11. 1987 mit Wieteke van Dort in Den Haag.

Daneben wurde am 14.11. 1987 einer Vorführung der LLLS bei der Vereinigung MAMPIR in Utrecht beigewohnt, im Anschluß daran ergaben sich nicht aufgezeichnete Gespräche mit Beteiligten.

Am 2.7. 1988 wurde der pasar malam in Den Haag besucht, und ebenfalls ein Auftreten von Wieteke van Dort gesehen, wo sich im Vorfeld noch einmal Gespräche ergaben.


3.1.1. Deskription des Sendematerials


Die LLLS ist keine reine Unterhaltungs- aber auch keine reine Dokumentarsendung. Sie versteht sich als Potpourri aller expressiver Formen, die von den Produzenten zur indischen Kultur gerechnet werden. Jede Show hat ein durchlaufendes Thema und ist episodenartig aufgebaut, d.h. in kleinere meßbare Einheiten gegliedert. Die Idee und Konzeption stammen von Wieteke van Dort, die auch in der Gestalt der "Tante Lien" die Hauptfigur der Sendung ist.

Insgesamt wurden bis heute 13 LLLS ausgestrahlt. Das Material hat eine Länge von 10 Stunden, 31 Minuten und 48 Sekunden, was 37.908 Sendesekunden entspricht. Es läßt sich in zwei Blöcke einteilen, die sich durch einen zeitlichen Abstand und hinsichtlich der Produktion unterscheiden:

Tabelle A
Show Nr. Termin Wochentag Sendezeit Sequenzen Dauer s (h:m:s) Ø Sequenz
Erster Block
1 18.01.7951 Donnerstag 19:45 11 2.611 (43:31) 237.4
2 15.02.79 Donnerstag 19:45 16 2.603 (43:23) 162.7
3 15.03.79 Donnerstag 19:47 15 3.096 (51:31) 206.4
4 19.10.79 Freitag 20:43 15 2.978 (49:38) 198.5
5 16.11.79 Freitag 20:42 19 3.016 (50:16) 158.7
6 14.12.79 Freitag 20:41 23 2.985 (49:45) 129.8
7 14.12.80 Sonntag 21:07 23 3.103 (51:43) 134.9
8 11.01.81 Sonntag 20:59 19 3.240 (54:00) 170.5
9 08.02.81 Sonntag 21:01 18 3.517 (58:37) 195.4
Summe 159 27.149 (7:32:29)
Durchschnitt Ø= 17.7 Ø= 3.017 (50:17) Ø= 170.7
Zweiter Block
10 18.01.88 Montag 22:21 15 2.924 (48:44) 194.9
11 08.02.88 Montag 23:07 22 2.993 (49:53) 136.0
12 22.02.88 Montag 23:05 19 2.442 (40:42) 128.5
13 14.03.88 Montag 23:08 17 2.400 (40:00) 141.2
Summe 73 10.759 (2:59:19)
Durchschnitt Ø= 18.2 Ø= 2.690 (44:50) Ø= 147.4
Summe Block 1 und 2 232 37.908 (10:31:48)
Durchschnitt Block 1 und 2 Ø= 17.8 Ø= 2.916 (48:36) Ø= 163.4

Als Sequenz wurde definiert: Eine inhaltlich zusammenhängende thematische Einheit, z.B. ein Lied, ein Sketch, eine Tanzvorführung, die durch Applaus, Überblendung oder Ankündigung von anderen Einheiten zu unterscheiden ist. Die Länge wurde mit der Stoppuhr in Sekunden gemessen52.

Von jeder Show wurde ein Inhaltsverzeichnis angefertigt, in dem alle vorkommenden Sequenzen nach Art (Gesang, Sprache, Anderes), Beschreibung (kurze inhaltliche Wiedergabe: z.B. Titel des jeweils vorgetragenen Liedes, oder "Pencak-Silat Vorführung"), Bewertung ("Informativ", "Unterhaltend", "Informativ und Unterhaltend") und Dauer (in Sekunden) klassifiziert wurden. Die Variable "Bewertung" bedarf einer Erläuterung:

Die Klassifizierung wurde vom Autor bewußt im Vorfeld der Untersuchung vorgenommen, als noch wenig theoretische und thematische Literatur über die Indischen Nederlanders bearbeitet worden war.

Als "Informativ" wurde eine Sequenz gewertet, wenn ihr über die Lage und Situation, sowie der Meinungs- und Gefühlswelt der Indischen Nederlanders spezifische Informationen zu entnehmen waren, wobei ausdrücklich nicht zwischen subjektiver und objektiv-ausgewogener Darstellung unterschieden wurde (z.B.: LLLS I, Seq 4, 14:37-17:37; ein Gespräch zwischen Wieteke van Dort und Wies van Maarseveen über den IKK und die aktuelle Situation der Indischen Nederlanders).

Als "Unterhaltend" wurde dann gewertet, wenn eine Sequenz auch in einem völlig anderen Kontext Platz hätte finden können, und der spezifische Zusammenhang nach Meinung des Verfassers nicht ohne weiteres erkennbar war (z.B.: LLLS V, Seq 11, 31:24-34:38, eine Szene zwischen Tante Lien, Toeti und Piet mit dem Thema Energie sparen).

"Informativ und Unterhaltend" hatte den Rang einer Restkategorie, unter die alle nicht eindeutig zu klassifizierenden Sequenzen fielen (z.B.: LLLS VI, Seq 18,33:39-37:09, Tanzvorführung der Gruppe 'Bunga Tandjung').

Vorteile dieses Verfahrens waren:

Schwächen des Verfahrens sind:

Diese Schwierigkeiten sind prinzipieller Natur und ergeben sich aus dem Kontext der Arbeit. Sie wären vielleicht in einem auf das deutschsprachige Gebiet bezogenen Problem in einer soziologischen Arbeit nicht akzeptabel. Kommilitonen hätten Kodierarbeiten übernehmen können. Im interkulturellen, ethnologischen Kontext läßt sich die Trennung zwischen Forscher und Datenerheber nicht immer trennen, d.h. in aller Regel findet sie nicht statt. So mußte ein forschungsökonomischer Kompromiß gefunden werden, der darin bestand, eine Stichprobe des Materials durch niederländische Kodierer auswerten zu lassen und die obige Klassifizierung nur zur Deskription zu verwenden.

Hinsichtlich Art und Bewertung setzt sich das Universum wie folgt zusammen:

Tabelle I
Universum
Sequenzverteilung
Art der Sequenz Gesamt
Gesang Sprache Anderes
n Prozent n Prozent n Prozent
Bewertung
Eher Informativ

24 10.3% 4 1.7% n=28 12.0%
Eher Unterhaltend 82 35.3% 60 25.9%

n=142 61.2%
Informativ und Unterhaltend 18 7.8% 33 14.2% 11 4.7% n=62 26.7%
Gesamt n=100 43.1% n=117 50.4% n=15 6.4% n=232 99.9%

Betrachtet man die Verteilung der Sendezeit, ergeben sich kaum prozentuale Abweichungen. Die Verteilung durch Sequenzen gibt also ein angemessenes Abbild der gesamten Sendezeit wieder.

Tabelle II
Universum
Sendezeitverteilung
Art der Sequenz Gesamt
Gesang Sprache Anderes
n Prozent n Prozent n Prozent
Bewertung
Eher Informativ

4.017 10.6% 769 2.0% n=4.786 12.6%
Eher Unterhaltend 12.938 34.1% 8.352 22.0%

n=21.290 56.1%
Informativ und Unterhaltend 3.448 9.1% 5.662 14.9% 2.722 7.2% n=11.832 31.2%
Gesamt n=16.386 43.2% n=18.031 47.5% n=3.491 9.2% n=37.908 99.9%

Bei kritischer Überprüfung ergab sich jedoch, daß der Vorspann und der Abspann fairerweise nicht weiter berücksichtigt werden sollten, weil sie insofern das Bild verzerrten, als sie im Fall des Abspanns, die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf die Einblendung der Namen der beteiligten Mitarbeiter zieht. Im Falle des Vorspanns, kann erstens noch nicht damit gerechnet werden, daß alle Zuschauer vor dem Bildschirm zu Hause mit voller Aufmerksamkeit sitzen, zweitens der Vorspann "plakativen" werbenden Charakter insofern hat, als daß die Aufmerksamkeit des Zuschauers geweckt werden soll, also so betrachtet, nicht repräsentativ für die anderen Sequenzen einer Sendung ist. Bereinigt besteht das Universum aus 201 Sequenzen. Es entfallen 5.472 Sekunden (14.4%), in Form von 31 Sequenzen (18 Intros53, 13 Schlußteile). 29 Sequenzen waren als "Unterhaltend", zwei als "Informativ und Unterhaltend" gewertet, 11 als "Gesangs-", 20 als "Sprachteile". Die Durchschnittslänge einer Sequenz sinkt durch die Bereinigung von 163,4 auf 161,4 Sek.

Show I-IX wurden von dem der Arbeiterbewegung nahestehenden Sender VARA produziert. Das Fernsehsystem der Niederlande besteht im Gegensatz zu dem der Bundesrepublik Deutschland nicht aus "öffentlich-rechtlichen" Sendeanstalten auf zwei "Programmschienen", sondern aus einer Vielzahl von selbständigen, aus den gesellschaftlichen "Säulen" entstandenen Sendeanstalten, mit der jeweils politischen oder religiösen Anbindung (z.B. KRO = Katholieke Radio-Omroep; EO = Evangelische Omroep), oder kommerzieller Ausrichtung (AVRO; VERONICA), deren Sendezeit durch Mitgliedschaft der Zuschauer geregelt wird, und die von der staatlichen Fernsehkoordination auf die Kanäle Nederland I, II oder III verteilt werden. Die Ausführung der Regie (Frans Boelen) und der Produktion (Margot de Boer) und damit wichtige Einflußmöglichkeiten auf das Programm wurden im ersten Show-Block (Block I) durch die Integration in einen bestehenden Programmanbieter und seine spezifischen Bedürfnisse mitbestimmt.

Dies macht sich vor allem bemerkbar, wenn man die Verteilung von "Information" und "Unterhaltung" und ihre spezifische Darstellungsform betrachtet:

Tabelle III
Show 1-9
Sequenzverteilung
Art der Sequenz Gesamt
Gesang Sprache Anderes
n Prozent n Prozent n Prozent
Bewertung
Eher Informativ

11 7.9%

n=11 7.9%
Eher Unterhaltend 54 38.6% 34 24.3%

n=88 62.9%
Informativ und Unterhaltend 6 4.3% 28 20.0% 7 5.0% n=41 29.3%
Gesamt n=60 42.9% n=73 52,2% n=7 5.0% n=140 100.1%

Tabelle IIIa
Show 1-9
Sendezeitverteilung
Art der Sequenz Gesamt
Gesang Sprache Anderes
n Prozent n Prozent n Prozent
Bewertung
Eher Informativ

2.205 9.5%

n=2.205 9.5%
Eher Unterhaltend 9.364 40.4% 3.832 16.5%

n=13.196 56.9%
Informativ und Unterhaltend 1.396 6.0% 4.679 20.2% 1.701 7.3% n=7.776 33.5%
Gesamt n=10.760 46.4% n=10.716 46.2% n=1.701 7.3% n=23.177 99.9%

Tabelle IV
Show 10-13
Sequenzverteilung
Art der Sequenz Gesamt
Gesang Sprache Anderes
n Prozent n Prozent n Prozent
Bewertung
Eher Informativ

13 21.3% 4 6.6% n=17 27.9%
Eher Unterhaltend 17 27.9% 8 13.1%

n=25 41.0%
Informativ und Unterhaltend 12 19.7% 3 4.9% 4 6.6% n=19 31.2%
Gesamt n=29 47.6% n=24 39,3% n=8 13.2% n=61 100.1%

Tabelle IVa
Show 10-13
Sendezeitverteilung
Art der Sequenz Gesamt
Gesang Sprache Anderes
n Prozent n Prozent n Prozent
Bewertung
Eher Informativ

100.1% 19.6% 769 8.3% n=2.581 27.9%
Eher Unterhaltend 2.066 22.3% 790 8.5%

n=2.856 30.8%
Informativ und Unterhaltend 2.052 22.2% 749 8.1% 1.021 11.0% n=3.822 41.3%
Gesamt n=4.118 44.5% n=3.351 36.2% n=1.790 19.3% n=9.259 100.0%

Der Anteil von als"informativ" gewerteten Sequenzen nimmt in Block II zu (von 7,9 % auf 27,9%). Dies geht deutlich zu Lasten der Unterhaltung, deren Anteil von 62,9% auf 41,0% fällt (Tabelle III und IV).

Auffällig ist, daß sprachliche Sequenzen in Block II um fast 13% gegenüber Block I abnehmen. Die Erklärung liegt in der Tatsache, daß als "unterhaltend" oder "informativ und unterhaltend" gewertete sprachliche Sequenzen abnehmen (von 24,3% auf 13,1% bzw. von 20% auf 4,9%), d.h. falls sprachliche Kommunikation vorkommt, ist sie in Block II eindeutig direkt informierender Natur.

Besonders deutlich wird das gewandelte Konzept, betrachtet man die Verteilung der Sendezeit in den einzelnen Kategorien, Fiel in Block I noch 56,9% der Sendezeit in die Kategorie "Unterhaltend", so ist dieser Anteil in Block II auf 30,8% - weniger als ein Drittel gesunken (Tabelle IIIa und IVa). Gestiegen ist in Block II der Anteil "Anderes" - also z.B. Tanz- oder Kampfsportvorführungen überwiegend visueller Natur (von 5,0% auf 19,3%). Absolut gesehen, enthält Block II mit vier Sendungen, deutlich mehr "informative" Sendezeit als Block I mit neun Sendungen (2.581 Sek. zu 2.205 Sek.).

Zwischen Block I und Block II vergingen immerhin sieben Jahre. Diese Pause wird mit einer persönlichen Krise van Dorts begründet54. Allerdings gab es auch Streitigkeiten mit der VARA hinsichtlich der Produktion und Ausführung der Show. Im Interview (II:724-I:739) macht van Dort deutlich, daß der Einfluß der VARA sich auf die Konzeption der Show als entfremdend auswirkte. Zu viele "nicht-indische" Elemente wurden offensichtlich als Tribut an die Zuschauergunst eingerichtet. Show X-XIII wurden deshalb von van Dort produziert und als fertiges Programmpaket an die AVRO verkauft.

Bei aller Vorsicht, die angesichts der vom Autor im Vorfeld der Inhaltsanalyse durchgeführten statistischen Beschreibung geboten ist, läßt sich festhalten, daß es starke Indikatoren dafür gibt, daß sich das Konzept der LLLS, vor dem Hintergrund spezifischer Bedürfnisse, in der Eigenproduktion erheblich geändert hat.


Fortfahren zum zweiten Teil des dritten Kapitels.

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Erstellt am 14.02. 1996

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