Ethnographics
Gallery University of Kent

Oliver Kortendick: Indische Nederlanders und Tante Lien:
eine Strategie zur Konstruktion ethnischer Identität

copyright 1990 and 1996 all rights reserved
ISBN 0 904 938 65 4

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Dabei stehen öffentliche Meinung und politisches Handeln in enger Interaktion zueinander: Jedenfalls kann es kein Zufall sein, daß in diesen Tagen, wo weltweite Empörung über den Auftrag der Iranischen Regierung, den Schriftsteller Rushdie zu ermorden, zu verzeichen ist, allerorten über das Zusammenleben von verschiedenen ethnischen Gruppen nachgedacht wird. Während "Der Spiegel" eine "Serie" über die Situation der Ausländer in der Bundesrepublik gestartet hat (ab Nr.7, 43. Jrg., 13.2. 1989), wird in den Niederlanden (Elseviers Magazine, 45. Jrg., Nr.7, 18.2. 1989) über die "mißglückte" Minderheitenpolitik nachgedacht und ein baldiges Einstellen des "Schmusekurses" gefordert.
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Im Original hervorgehoben.
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Vergleiche hierzu Simmel (1968:467), der die Struktur einer Gruppe durch die Art der Grenze bestimmt sah.
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Im Sinne eines "Verschwindens" ethnischer Unterschiede.
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Im Kontext dieser Arbeit (Niederlande) ist besonders Kievelitz (1986) interessant, weil sich anhand dieser Arbeit die Frage stellt, wieso sich unter annähernd gleichen strukturellen Bedingungen eine Gruppe (Südmolukker) gewalttätiger verhält als eine andere (Indische Nederlanders).
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Es wird sich im Verlauf der Arbeit nicht verhindern lassen, den zugegebenermaßen äußerst problematischen Begriff der "Rasse" noch einige Male aufzugreifen und mit ihm zu operieren. Auch wenn englischsprachige Autoren hinsichtlich dieser Verwendung offensichtlich viel weniger Schwierigkeiten haben, so kann nicht übersehen werden, daß dieser Begriff im Deutschen, vor schrecklichem geschichtlichen Hintergrund, extrem affektvoll behaftet ist. Die Beschreibung der Situation der "indischen Nederlanders" wird jedoch offenbaren, daß mit dem Begriff ebenso freimütig operiert wird, und daß es ganz deutliche Vorstellungen darüber gibt, daß bestimmte Charaktereigenschaften im Sinne der Rassentheoretiker "vererbt" werden. Obwohl ich erst später darauf zurückkomme, muß der Begriff jetzt schon in die Überlegungen einfließen.
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Bei Yinger tatsächlich als phänotypisches Merkmal aufgefaßt.
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Die Griffigkeit dieses Begriffes zwingt mich "unwissenschaftliche" Literatur zu benutzen: In diesem Fall aber gerne:

Enzensberger, H.: Die vollkommene Leere, in: "Der Spiegel", Nr. 20, 42.Jrg., 16.5. 1988, pp. 234-244)


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Definiert nach Yinger (1983:396): "Ethnic pluralism is the existence of subsets of a national population distinguishable by some combination of the following characteristics: language, religion, race, and ancestral culture."
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Man unterscheidet zu "Indonesië" und "indonesisch".
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Die entsprechenden niederländischen Begriffe wären "India", bzw. "indiaas".
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Als eine solche kann auch der von Wertheim benutzte Begriff "pur-sang" (1947:5) nicht angesehen werden, denn er verschiebt das Problem lediglich ins Französische.
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Lt. Taylor (1983:47) die niederländische Schreibweise der portugiesischen Version des Sanskrit-Wortes "maharddika" = "großer (freier) Mann". Vgl. auch indonesisch: merdeka = frei.
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Einem Gespräch mit dem Betreuer dieser Arbeit, Prof. K. Tauchmann, verdanke ich den wertvollen Hinweis, daß dieser Terminus auf die philippinische Provinz Pampanga zurückgehen könnte, der viele Sklaven entstammten.
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Verballhornung aus dem Portugiesischen, etwa "kleiner Herr".
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Eine Ausnahme bildet hier der erste General-Gouverneur Niederländisch Ostindiens, Pieter Both, der sich gegen die weitere Emigration "leichter Frauen" aus dem Heimatland aussprach, und die Ehen mit den einheimischen Frauen, sofern sie christianisiert waren, ausdrücklich befürwortete (Boxer 1988:242).
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Hatte man eine "swartinne" geheiratet, durfte man nicht in die Heimat zurückkehren (Prins 1933:655).
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Auffällig ist, daß sich dieser stark reduzierende, und dadurch diskriminierende Ausdruck lange in der Literatur erhalten hat (s. etwa Kuiper/Surie 1967:39-40). Harms/Pollmann (1987:125) verwenden den indonesischen Term 'njai', den man mit Haushälterin oder Konkubine übersetzen könnte. Um mich hinsichtlich der Rolle nicht einseitig festzulegen, verwende ich "Lebensgefährtin" als Unterscheidung zu "Ehefrau", und ersetze "Konkubinat" durch "eheähnliche Lebensgemeinschaft".
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Siehe auch (1983:32): "Batavia's earliest lawgivers defined permissible relations across racial lines and brought certain groups together in the institutions they created for a multiracial colony."
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Taylor (1983:XX) benutzt, wahrscheinlich in Anlehnung an Mansvelt (1932:292), den etwas irreführenden Begriff "Creols" für die Nachkommen der in Indonesien ohne asiatischen Elternteil geborenen blijvers.
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Auch im heutigen Indonesien scheint diese Musik noch populär zu sein, wie sich der Verfasser bei einem Aufenthalt 1988 in einigen Musikgeschäften in Jakarta und Yogyakarta überzeugen konnte.
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s.a. die Abbildung bei Schmalkalden (1983:101).
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Auch auf der Abbildung bei Schmalkalden (1983:101) ist auf dem Porträt einer "Mastizin" eine Beteldose zu erkennen.
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In einem ganz ähnlichen Prozeß kultureller Amalgamation entstand auf asiatischer Seite lt. Castles der "Batavier" als Produkt indigener Ethnien (1967:153-162).
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"Alte Chroniken" - welche, verrät Blumberger (1939:14) leider nicht - berichten von der Anwesenheit portugiesisch sprechender indischer Menschen. Also ein Grund mehr, Aussagen wie bei Mansvelt (1932:291) zu mißtrauen, es gäbe keine Kontinuität bei der Frage der indischen Menschen, und vielmehr handele es sich bei denen des späten 19. Jhs. um gänzlich andere als bei denen der frühen VOC Periode.
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Man müßte dies mit Verfassung übersetzen, denn den bei uns üblichen Unterschied zwischen "Verfassung" und "Grundgesetz" gibt es im Niederländischen nicht.
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Eine der peinlichsten deutschsprachigen Kostproben ist Rodenwaldt (1930).
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Koch (1932:349) entnimmt man, daß von 6.500 Absolventen des "Kleinambtenaarsdiplomas" jährlich nur 450 eingestellt wurden. Von 500 jährlichen Abiturienten können nur 60 in den öffentlichen Dienst übernommen werden.
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"Oud Batavia Gedenkboek Platenalbum", Batavia 1923
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Etwa "Tempo Doeloe: Fotografische documenten uit het oude Indië 1870-1914", Amsterdam 1961. Der dritte und abschließende Teil ("Met vreemde ogen. Tempo doeloe - Een verzonken wereld", Fotografische documenten uit het oude Indië 1870-1920, Amsterdam 1989) seiner Reihe von Fotobüchern stieß auf heftige Kritik: (E. Vanvugt, Historisch Leed Verdrinkt In Geposeerde Gezelligheid, aus: De Volkskrant), 4.2.1989) "Vermutlich hat niemand mehr zur Verzerrung des Bildes der niederländischen kolonialen Vergangenheit beigetragen als Rob Nieuwenhuys"; (...)"deutlich manipulierte Dokumente".
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Diese Termen sind zugegebenermaßen im Alltagssprachgebrauch problematisch, weil sie etwas simplizistisches, unechtes oder unvollkommenes implizieren. Von linguistischer Seite her werden sie als "echte" Sprachen anerkannt.

Pidgin "is a reduced language that results from extended contact between groups of people with no language in common" (Holm 1988: 4-5).

Es findet Verwendung im alltäglichen Kontakt, als Handelssprache. Liegen ungleiche Machtverhältnisse vor, unterscheidet man hinsichtlich der Ausgangssprachen zwischen 'substrate' und 'superstrate', wobei die Tendenz besteht, mehr Eigentümlichkeiten aus dem 'superstrate' zu übernehmen. "Unnötige Komplikationen" werden ausgelassen, pidgin-Sprachen sind keine Muttersprachen. Durch informelle - dem Sprecher bewußte Regeln - unterscheidet sich eine pidgin-Sprache vom "ad hoc"-jargon, dem reduzierten Sprachtyp, den Fremde entwickeln, wenn sie sich in einer anderen Sprache versuchen (Holm 1988:5)

Kreolsprachen sind "stabiler", es liegt eine Grammatik vor, ein pidgin ist ihre Urform. Kreol wird zur Muttersprache, in der Regel zieht dies auch eine schriftliche Fixierung nach sich (Holm 1988: 6-9).


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Bei de Jong (1987:111) findet sich der Hinweis, daß um 1900 nicht einmal 30% aller in die Grundschule eingewiesenen Kinder "normaal Nederlands" sprechen konnten.
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Völlig unverständlich ist mir, wenn Kuiper/Surie (1967:60) (auch Surie 1971:68) petjoh auf der einen Seite als "typisches" Kennzeichen der Indos auffassen, es auf der anderen Seite als "unzureichendes Sprachinstrument" bezeichnen, welches das "Verstehen und das In-Worten-Fassen von Sorgen und Wünschen" behinderte, "sowie das Durchdenken der eigenen Position und das Formulieren der Gefühle" schwierig gemacht habe. Diese Äußerungen lehne ich ab, sie sind im gegeben Kontext unsinnig. Man muß hier unterscheiden zwischen der Funktion der Sprache untereinander und im Verkehr mit Nicht-petjoh-Sprechern.
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Tatsächlich läßt der Begriff "rot" zwei Möglichkeiten der Übersetzung offen: Zunächst die wörtliche im Sinne von "verwesen" oder "verfaulen", was in der niederländischen Übersetzung mit "gangrenen" wiedergeben wurde. Die zweite Möglichkeit ist die Verwendung im übertragenen Sinne, also etwa als Äquivalent des umgangssprachlichen deutschen "beschissen".
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Bis auf De Vries (1976).
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In den Zeiten der wirtschaftlichen Krise kamen dann auch Gedanken auf, ob die Nähe der Indos der unteren sozialen Schicht zur indonesischen Bevölkerungskategorie überhaupt noch den Status des Europäers rechtfertige (Zentgraaf 1932:287).
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Dies wird bei den oben genannten Arbeiten und auch von Harms/Pollmann (1987) und Cottaar/Willems (1984) so gehandhabt.
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Koninklijk Nederlands-Indisch Leger = das in Indonesien stationierte Heer.
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Die drei umfangreichsten Kategorien sind die "Realisten" mit 26%, die "Passiven" mit 20% und die "Unbefriedigten" mit 21%.
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Angabe Centraal Bureau voor de Statistiek
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Angabe CCKP
42
Oftmals wurde diese Option auf Druck der niederländischen Arbeitgebern eingegangen (Veur 1960:50).
43
Dem Verfasser ist z.B. MAMPIR in Utrecht bekannt, wo anläßlich einer Abendveranstaltung ca. 250 Menschen unterschiedlichster Altersgruppen kamen.
44
(Ellemers/Vaillant 1985:78 zitieren Versteeg, C. /Vroomans, M.: Indisch Den Haag, aus: Haagsche Courant, November 1983)
45
s. Dohle, J.: Auf Suche nach alter Schönheit, in: Kölner Stadtanzeiger v. 30.5. 1989
46
ugs.: "Hintern".
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Nach Nieuwenhuis (1959) die "gute alte Zeit" um die Jahrhundertwende.
48
Nach Zacot, F.: To be or not to be Badjo - This is our Question, in: Prisma, 10, 1978, pp. 17-29; insb. 29.
49
Wörtlich "Beisammensein", auf die Wichtigkeit des kumpulans wird noch im nächsten Teil eingegangen.
50
Nederlands Instituut voor de Publieke Opinie en het marktonderzoek, Amsterdam; Instituut voor toegepast marktonderzoek, Hilversum; Nederlandse Omroepprogramma Stichting, Hilversum.
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Die erste Sendung wurde schon 1977 aufgezeichnet, aber offensichtlich der militanten Aktionen einiger Molukker wegen, erst zwei Jahre später ausgestrahlt.
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Wiederholungsmessungen ergaben eine maximale Abweichung von 2-3 Sekunden.
53
Bei einigen Sendungen (LLLS VII, X, XI, XII, XIII) wird der Einführungsteil von einem Lied unterbrochen, und dann wieder, etwa mit der Vorstellung der Band, fortgesetzt.
54
In einem persönlichen Gespräch, vgl. auch: Anonym: Wieteke van Dort: 'Voor mij beginnen mijn ouders een nieuw leven', in: Story, 5.-12.12. 1986, pp. 32-33
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Jazz-Liebhaber seien daraufhin gewiesen, daß einmal auch der Perkussionist Nipi Noya hier mitspielt. Sein Bruder Frankie spielt den Baß. Beide sind Indische Nederlanders.
56
Anonym: Rob van Dort over cabaretière Wieteke (zijn zus), in: Margriet, 15.4. 1988, p.8
57
(ebd.)
58
de Beer, G.: Wieteke van Dort, in: NCRV-gids, 18.1. 1988, p. 9
59
ebd.
60
s. de Beer (1988)
61
de Beer (1988), Hervorhebungen von mir.
62
Eine sinngemäß gleiche Beschreibung wurde dem Verfasser im Vorfeld des Interviews von Wieteke van Dort unaufgefordert gegeben.
63
Indische Kulturele Kring (ed.): Statuten, Den Haag 1959
64
Indische Kulturele Kring (ed.): Doelstellingen, Den Haag 1982, p. 1
65
Vergleiche auch zusammenfassend: Harms/Pollmann 1987:91-95)
66
Ducelle, L.: De Indische Business (I) - Tante Lien praat zo lekker Indisch, in: Moesson, Jrg. 23, Nr. 12, 1979 (a), pp. 4-5
67
(ebd.)
68
ebd. Vergleiche auch: Boekholt, R.: Lamenielagge, in: Moesson, Jrg. 24, Nr. 8, 1979, p. 20
69
(ebd.)
70
(ebd.)
71
Ducelle, L.: Nassiballe of Bloemkoolé? - Laatste woorden over Late Lien, in: Moesson, Jrg. 23, Nr. 16, 1979 (b), p. 12
72
(ebd.)
73
Ducelle 1979 (b), Boekholt 1979
74
Ducelle, L.: Sakit hati, maloe, kassian, in: Moesson, Jrg. 24, Nr. 8, 1979 (c), p. 20
75
Boekholt, R.: Ajo, de brug over, niet te lang!, in: Moesson, Jrg. 25, Nr. 12, 1981, p. 8
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Im Original hervorgehoben.
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Eingabemaske durch SIR/DBMS-FORMS compiler; Rechenoperationen mit SPSS/PC+.
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Anderau (1976) vermaß das Verhältnis von Bild zu "Kommentar".
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Var. 4: (1) Volks- oder Hauptschule, (2) Mittlere Reife, (3) Fachabitur, (4) Abitur, (5) Universität, (7) Anderes, (9) Keine Antwort;

Var. 6: (1) Katholisch, (2) Gemäßigt Calvinistisch, (3) Orthodox Calvinistisch, (4) Ohne, (7) Anderes, (9) Keine Antwort.


80
Die Items dieser Skala wurden aus van Vliet (1983:21) übernommen und lediglich um die Frage nach dem "Engländer" bzw. "Ehepartner" erweitert.
81
M.B.O. (Middelbare Beroepsopleiding).
82
Wurde als "gemäßigt Calvinistisch" kodiert.
83
Diese ist auch für den Leser nachprüfbar: Im Anhang (G) befindet sich eine Aufschlüsselung für die bereits erwähnte Show XIII.


Erstellt am 14.02. 1996
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