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Enzensberger, H.: Die vollkommene Leere, in: "Der Spiegel", Nr. 20, 42.Jrg., 16.5. 1988, pp. 234-244)
Pidgin "is a reduced language that results from extended contact between groups of people with no language in common" (Holm 1988: 4-5).
Es findet Verwendung im alltäglichen Kontakt, als Handelssprache. Liegen ungleiche Machtverhältnisse vor, unterscheidet man hinsichtlich der Ausgangssprachen zwischen 'substrate' und 'superstrate', wobei die Tendenz besteht, mehr Eigentümlichkeiten aus dem 'superstrate' zu übernehmen. "Unnötige Komplikationen" werden ausgelassen, pidgin-Sprachen sind keine Muttersprachen. Durch informelle - dem Sprecher bewußte Regeln - unterscheidet sich eine pidgin-Sprache vom "ad hoc"-jargon, dem reduzierten Sprachtyp, den Fremde entwickeln, wenn sie sich in einer anderen Sprache versuchen (Holm 1988:5)
Kreolsprachen sind "stabiler", es liegt eine Grammatik vor, ein pidgin ist ihre Urform. Kreol wird zur Muttersprache, in der Regel zieht dies auch eine schriftliche Fixierung nach sich (Holm 1988: 6-9).
Var. 6: (1) Katholisch, (2) Gemäßigt Calvinistisch, (3) Orthodox Calvinistisch, (4) Ohne, (7) Anderes, (9) Keine Antwort.